Fotos sind die Leinwände für Fantasiewelten

Fotos sind die Leinwände für Fantasiewelten

„Meine Fotos sind die Leinwände für meine Fantasiewelten “

Über mich

MOIN MOIN UND HALLO! 

Hi, ich bin Dennis. Ich bin gebürtiger Hamburger und arbeite in einem Architekturbüro als Bauzeichner. Mein Beruf zeichnet sich eher durch technisches Zeichnen und
räumliches Denken aus. Hier muss man sich an Vorgaben und Regeln halten und millimetergenau arbeiten. Aber ich habe früh im Zeichenunterricht in der Schule auch meine kreative Ader entdeckt. Und diese wollte irgendwann einfach raus.

Geht auch anders

An Hamburg liebe ich den nordischen Charakter. Ich habe über die Fotografie und bei spannenden Fototouren wundervolle Ecken entdeckt, habe meine Stadt mit anderen Augen gesehen und mich immer wieder neu in sie verliebt.

Fotografie hat mich schon immer begleitet

Meine Liebe zu Fotografie hat ihre Wurzeln in den späten 90er Jahren. Da habe ich nämlich mit 16 Jahren meine erste Digitalkamera – eine Kodak EasyShare DX4530 – mit sage und schreibe 5 Megapixeln gekauft. Mittlerweile für 25 Euro bei Ebay Kleinanzeigen zubekommen – Schnapper. Aber für mich hat diese Kamera einen völlig anderen Wert, denn sie war meine Eintrittskarte in eine ganz neue Welt. Also fotografierte ich und probierte mich aus. Später stieg ich auf ein Smartphone mit integrierter Kamera um – das iPhone 4. Meine hauptsächlichen Motive beruhten auf der Liebe zu meiner Heimatstadt Hamburg und so suchte ich mir immer wieder Spots, an denen ich spannende Orte, Gebäude, Perspektiven oder Lichtstimmungen fand.

Mit dem neuen Dienst Instagram kam ich als Erstes auch in Berührung mit dem Thema Bildbearbeitung – das wurde einem ja mit der Verwendung von Filtern etc. einfach gemacht und ich probierte mich auch hier wieder mit Neugierde aus. Über Instagram kam ich dann in Kontakt zu anderen Fotograf *innen und Künstler*innen und fing an, hier in den Austausch zu gehen. Bis heute schätze ich die Offenheit und auch die Freude von anderen Fotografiebegeisterten, dieses Hobby miteinander teilen zu wollen und dasKnow-How weitergeben zu können. Ich habe über diese Kontakte sehr viel gelernt, wertvolle Menschen kennengelernt, Freund*innen gewonnen und an spannendenFototouren teilgenommen. Mit einer mittlerweile sehr guten Freundin aus dieser Runde kam ich dann an den Punkt zu überlegen, wieder zu einer Kamera zu wechseln – da dort einfach mehr Möglichkeiten gegeben sind. Die Kamera, die mich seither auf meiner Reise begleitet, ist die Sony Alpha 6000.

Cloud City (1).
Cloud City (2).

"Nicht die Kamera macht die Fotos, sondern der Mensch dahinter."

Das Beste aus dem Foto rausholen

Da für mich die stetige Anschaffung der neuesten und aktuellsten Technik kein Thema war, hab ich es bei meinem Basic-Inventar belassen: meine SonyAlpha 6000 mit einem Sony Teleobjektiv (55-210) und einer Sigma Festbrennweite (16mm) zusammensetzt. Ich finde, nicht die Kamera macht die Fotos, sondern der Mensch dahinter.

Das Arbeiten mit diversen Bildbearbeitungsapps kannte ich vom Smartphone schon. Das Photoabo der Creative Cloud Anwendung von Adobe sollte fortan mein treuer Begleiter sein. Lightroom war mein erstes Programm, welches ich mir zum schnellen Bearbeiten meiner aufgenommenen RAW-Fotodaten selber beibrachte. Zuerst lernte ich durch viele Einstellungen Möglichkeiten kennen, ein Foto ganz nach seinen Bedürfnissen anzupassen. Diese Einstellungen bezogen sich in erster Linie auf Dinge wie Helligkeit,Kontrast etc. Dann ging ich einen Schritt weiter und fügte erstmal eine künstliche Sonne so ein, dass es selbst einem geschulten Auge wie echt vorkam.

Mit dieser Sonne fing dann alles an

Schon nach einem halben Jahr waren mir die Möglichkeiten in Lightroom nicht mehr genug, mehr Möglichkeiten mussten her. Es kam: Photoshop. Vorkenntnisse in Photoshop habe ich in Jugendjahren schon sammeln können. Allerdings beruhte dies auf Spielereien und das Erstellen der einen oder anderen Einladung zum Geburtstag für Familienmitglieder. Von jetzt an sollte es nicht nur beim Austauschen der Sonne bleiben. Himmel und weitere Verfremdungen an meinen Bildern wollte ich mit Photoshop schaffen. Neben zahlreichen Tutorials auf YouTube und Anregungen aus Fachzeitschriften, konnte ich mein Wissen zu den Themen Perspektive und Verfremdung von Objekten weiter ausbauen. Was solche aufwändigen Manipulationen an zeitlichen Aufwand benötigen, ist mir dann erst richtig klar geworden.

Hamburg soll fortan meine Leinwand sein

So beschloss ich es, als ich mein erstes großesComposing begann. Die Erstellung eines Composings setzt sich ausfolgenden grob erfassten Arbeitsschritten zusammen:

  • Erstellen einer groben Skizze
  • Bildrecherche auf kostenlosen Stock-Bilderportalen
  • Aneignen von Techniken aus YouTube-Tutorials
  • Austauschen des Himmels und des Untergrundes
  • Platzieren der verschiedenen Bilder im Einklang mit dem Gesamtmotiv
  • Farbliche Abstimmungen der Bilder untereinander (colorgrading)

Woher stammen meine Ideen?

Inspirieren lasse ich mich besonders stark durch durch Fantasy und Katastrophenfilme, gerne gepaart mit dramatischer Musik (ob klassisch oder elektronisch) für einen cineastisches Look & Feel.

"Wenn man meine Geschichte liest, hoffe ich, dass es irgendjemanden da draußen auch ermutigt, einfach einmal loszulegen."

The Beach

Neben schönen Motiven aus Hamburg, habe ich mich nach und nach auch auf andere Locations eingelassen. In meiner Motivsammlung landeten Küsten und Strandabschnitte, andere Städte und Motive aus der Natur. Losgelassen hat mich meine Hamburg Liebe allerdings nie. Deshalb findet man in diesen Motiven oft Wahrzeichen aus der schönsten Stadt der Welt.

The Beach (1).
The Beach (2).

Die Community

Wie eingangs erwähnt, finde ich es unglaublich schön, wie sich die Fotocommunity untereinander supported und inspiriert. Wenn man meine Geschichte liest, hoffe ich, dass es irgendjemanden da draußen auch ermutigt, einfach einmal loszulegen. Der Rest kommt dann mit Fleiß und Motivation. Ich bin immer noch überwältigt davon, einen Contest mit einem meiner Werke gewonnen zu haben. Ein großes Danke geht deshalb vor allem auch an das ganze Team von Picstagraph, dass ihren Künstler*innen eine Plattform bietet, in der sie sich zeigen und auch miteinander messen können.

Gewächshaus. Gewinnermotiv des „Do it Yourself“ Contests by Picstagraph.

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